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Zu wissen, was man sagen soll und wie man es sagen soll, kann einen großen Unterschied machen…
Denken Sie daran, dass Sie möglicherweise genau so unsicher sind wie Ihr Partner. Bevor Sie etwas sagen, ist es eine gute Idee für sich selbst heraus zu finden, wie Sie zu dem Thema stehen. Mit engen Freunden darüber zu sprechen oder Ihre Gedanken aufzuschreiben, kann Ihnen helfen, alles klar zu sehen.
Wenn Sie zu nervös sind, dann überlegen Sie sich vor dem Gespräch, was und wie Sie das Thema am besten ansprechen wollen. Ob Sie es laut machen oder in Gedanken, es kann Ihnen helfen, die richtigen Worte zu finden.
Es gibt Momente, in denen man nicht unbedingt über seine Erektionsstörung sprechen sollte - z.B. wenn Ihr Partner müde ist oder schon etwas getrunken hat. Warten Sie, bis Sie beide ruhig, entspannt und nicht abgelenkt sind.
Neben dem Partner zu sitzen oder seine Hand zu halten kann für Sie beide beruhigend sein.
Zum Beispiel könnten Sie beginnen: “Wie du mich berührt hast war absolut perfekt, aber dann habe ich bemerkt, dass ich meine Erektion verloren habe. Möchtest du darüber reden?“
Versuchen Sie sich gegenseitig nicht zu beschuldigen - das könnte ihn wütend machen und er könnte sich zurückziehen. Vermeiden Sie folgende Satzanfänge: „Du solltest nicht…“ oder „Du hast nie…“. Statt dessen sollten Sie beginnen mit „Ich fühle…“ oder „Ich bin besorgt, dass…“.
Das Gesagte zu verarbeiten ist sehr wichtig. Sie beide werden wahrscheinlich Zeit benötigen, um über alles nachzudenken.
Bei der Kommunikation über Ihr Sexualleben sollte es nicht bei einem einmaligen Gespräch bleiben. Andere Gedanken und Gefühle können danach aufkommen und es ist wichtig, diese zu verarbeiten.
Es gibt viele schnelle und wirkungsvolle Behandlungen. Vielleicht können Sie über die Möglichkeiten sprechen und gemeinsam als Paar überlegen, was helfen könnte.